März 11, 2011

Dekotipps für das Heimkino

Seit den 70er Jahren war es auch dem breiteren Publikum möglich, ein eigenes kleines Kino im Keller herzustellen. Damals verwendete man einen Super 8 Projektor. Man konnte damit seine Freunde entweder mit gekauften Unterhaltungsfilmen oder aber mit den neuesten Urlaubsfilmen erfreuen.

In der heutigen Zeit kann man die Bekannten mit einem Beamer und einem DVD Player beglücken. Wenn man das Glück hat, einen eigenen Raum für die Bewirtung der Besucher reservieren zu können, dann kann auch einiges an der Dekoration machen. In den 70er Jahren hatte ein solches Kino oft den Charme einer Holzkiste, heute geht das selbstverständlich anders.

Zunächst einmal kann der Heimkinofreund vieles Kabellos gestalten. Wenn man die Einrichtung des Heimkinos möglichst ohne Kabel gestaltet, dann lassen sich auch Änderungen im Design sehr schnell realisieren. Der Projektor, Herzstück des Heimkinos, sollte möglichst an der Decke untergebracht sein. Die Stromversorgung kann dann mit Kabelkanälen gut versteckt werden. Das zweite funktionale Element eines Heimkinos ist selbstverständlich die Leinwand. Man kann hier eine Profileinwand nehmen oder aber der Kinobesitzer streicht eine Wand mit einer hochwertigen Dispersionsfarbe. Man kann die Ränder der Leinwand mit einer Kontrastfarbe streichen. Die Leinwand sieht dann eingerahmt aus, was optisch reizvoll ist. Wer etwas Geld übrig hat kann die Projektionsfläche auch mit Vorhängen oder Wandtattoos einrahmen – so wie früher in den alten Kinos.

Die Bestuhlung sollte in einem Heimkino fliegend sein. Man kann hier Klappstühle einsetzen und so auf die variable Gästezahl reagieren. Die Lautsprecher sind natürlich auch für den Filmgenuss wichtig, auch hier können drahtlose Funklautsprecher verwendet werden, es ist aber auch möglich, eine Surround Anlage in das Kino zu integrieren.

In einer Ecke des Heimkinos kann auch eine Bar installiert werden – dann steht dem gemütlichen Filmgenuss in trauter Runde nichts mehr im Wege.

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